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Militärisches Quartier der Wehrmacht in Mamerki

Entfernung 21 km
http://www.mamerki.com/

Der Sitz des Oberkommandos des Heeres befand sich während des Krieges in Mamerki, in dem Wald zwischen dem Westufer des Mamry-Sees und der Eisenbahnlinie Kętrzyn – Węgorzewo.

Die autarke Stadt Mamerki wurde in den Jahren 1941-1944 von dem mechanisierten Gardebataillon beschützt. Hier stationierten ca. 1500 deutsche Soldaten einschließlich etwa 40 Generäle.

In Mamerki wurde der misslungene Plan des Attentats auf Hitler geschmiedet. Bei den Vorbereitungen nahmen ca. 200 deutsche Soldaten, darunter ein Feldmarschall und 9 Generäle teil, die später hingerichtet wurden. Einer der Verschwörer brachte die Sprengladung in das militärische Hauptquartier in der Nähe von Gierłoż, Hitler überlebte aber aufgrund unerwarteter Umstände die Explosion.

Die Objekte des Quartiers, das nicht von den Deutschen bei dem Rückzug im Jahre 1945 zerstört wurde, wurden in drei Zonen aufgeteilt: I – Quelle, II Fritz und III Brigitten Stadt (Miasto Brygidy). Die interessanteste Route verläuft durch die Zone Quelle, wo man das Innere des gigantischen Bunkers, der dem Gebäude der Wolfsschanze ähnlich ist, betreten kann. Die Wände dieses Bunkers sind 7 m stark. Die neu eingebaute Holztreppe führt auf das Dach des Bunkers, auf dem ein Aussichtsturm erbaut wurde.