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Wolfsschanze in Gierłoż

Entfernung: 24 km
http://www.wolfsschanze.pl/

Das ehemalige Hauptquartier von Hitler, östlich von der Gemeinde Gierłoż, 8 km von Kętrzyn. In den Jahren 1941-1944 war es ein getarntes Städtchen im Wald. Der Name des Quartiers ist mit dem Pseudonym Hitlers - der Wolf, das von ihm in den dreißiger Jahren benutzt wurde.

Im Bereich der Wolfsschanze befanden sich 80 massive Gebäude und etwa 100 Holzbaracken. Die massivsten Bunker haben Wände mit einer Stärke von 4-6 m und Decken mit einer Stärke von 8 m. Aufgrund des hohen Grundwasserspiegels wurde der überwiegende Teil der Gebäude in der Wolfsschanze oberirdisch gebaut.

Das ganze Quartier wurde sorgfältig getarnt. Während des Baus hat man sich bemüht die Bäume zu erhalten und die lichten Stellen wurden durch ein Netz mit Laub bedeckt. Die Dächer der Gebäude wurden mit einer dicken Erdschicht bedeckt, mit Gras und jungen Bäumen bewachsen. Die Wände der Objekte wurden am Anfang mit einem Gemisch aus Putz, Seegras und grüner Farbe bedeckt, später mit einem Anstrich in Grau. Grün und Braun versehen. Die Straßen innerhalb des Geländes wurden ebenfalls mit Tarnnetzen getarnt. Die Wirksamkeit der Tarnung wurde periodisch aus der Luft kontrolliert.

In dem Quartier waren zeitweise bis zu 2200 Menschen stationiert. Adolf Hitler verbrachte hier insgesamt 800 Tage. Von hier wurden alle Befehle im Zusammenhang mit den Aktivitäten der deutschen Armee während des 2. Weltkrieges herausgegeben. Hier hat der Oberst Stauffenberg das spektakuläre Attentat an Hitler ausgeführt.

Im November 1944, bei der Nachricht von der herannahenden Roten Armee, verließ das Kommando das Hauptquartier Wolfsschanze und im Januar 1945, haben die sich zurückziehenden deutschen Truppen das Hauptquartier gesprengt. Heute können nur zerstörte Bunker und Schutzräume betrachtet werden.